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Wissenschaftswahn – Rupert Sheldrake auf TED

Wenn Wissenschaft zum Dogma wird, kann sie sich nicht mehr Wissenschaft nennen. Denn Wissenschaft erforscht ja gerade immer Neues und muß so offen sein für Veränderungen. Es ist ganz offensichtlich, daß mit immer besseren Meßinstrumenten genauere Meßergebnisse erzielt werden können. Oder es können Dinge gemessen werden, die früher überhaupt nicht meßbar waren.

Rupert Sheldrake beschreibt das Problem der Wissenschaft – oder besser einiger Wissenschaftler (meine Ergänzung: und deren Finanziers) – in seinem Vortrag bei TED am 12. Januar 2013 u.a. an der Messung der Lichtgeschwindigkeit. Er erwähnt dabei auch die lustigen Interpretationen unterschiedlicher Meßergebnisse.

Wen verwundert es, daß bei TED der Beitrag nicht mehr gezeigt wird. Ein Schelm der Böses dabei denkt…

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Dean Radin über wissenschaftliche Forschungen zum Informationsfeld

Im Oktober 2014 fand in San Jose, USA, eine Konferenz der SAND statt – Science und Nonduality – Wissenschaft und Nicht-Zweiheit – oder auch Wissenschaft und Nicht-Gegensatz. Dort befaßt man sich mit Wissenschaft und den Urgründen des Bewußtseins.

„Dr. Dean Radin ist Ingenieur für Elektrotechnik und gleichzeitig Psychologe. Er forscht seit fast 20 Jahren im Grenzbereich zwischen Geist und Materie. Seine Forschungsergebnisse wurden bereits mehrfach in Mainstream-Journalen für Physik und Psychologie veröffentlicht.

In diesem Vortrag vom Oktober 2014 stellt er eine Reihe seiner neueren Experimente und Forschungsergebnisse vor. Dabei geht es insbesondere um Versuche, wo Versuchspersonen rein durch Gedanken unterschiedliche physikalische Systeme beeinflussen sollten. Neben Laborexperimenten hat Dean auch Experimente mit Versuchspersonen in der ganzen Welt über das Internet durchgeführt, wobei die Versuchsperson die Aufgabe hatte, durch Gedankenkraft den Versuchsaufbau in Dean’s Labor in Kalifornien zu beeinflussen. Allein an diesem Experiment haben 5.000 Personen teilgenommen.

Vier weitere deutsche Interviews mit Dean Radin – unter anderem zu seiner PSI-Forschung – findet man im hier verlinkten Artikel.“ Quelle des Zitats.

Dort findet sich auch eine Zeitskala mit den einzelnen Themen dieses Video.

Mich faszinieren dabei immer wieder gerade die Experimente, die eine Verbindung zwischen Menschen über Tausende Kilometer hinweg wissenschaftlich signifikant nachweisen.

Keine Frage – durch wesentlich verbesserte Meßinstrumente können heute Vorgänge gemessen werden, die ein Albert Einstein noch als „spukhafte Fernwirkung“ deutete. Die Zukunft wird spannend, wenn auch dogmatische Wissenschaftler (Dogma und Wissenschaft passen eigentlich überhaupt nicht zusammen) allerorten selbst hoch wissenschaftliche Versuche ohne Prüfung einfach angreifen. Sie werden schon ihren Grund haben. Meist heißt der Grund: Budget, weß´ Brot ich eß´, des´ Lied ich sing.

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Quantenbullshit?

Der Spiegel ist ja nicht erst seit Wechsel des Chefredakteurs der BILD-Zeitung zu diesem ehemals recht seriösen Blatt nicht mehr wirklich ernst zu nehmen. Ich habe mich mehrfach mit Artikeln aus dieser Zeitschrift und dem Onlinemagazin auseinandergesetzt. Für sich selbst als „Qualitätsjournalisten“ Bezeichnende vergebe ich ein mangelhaft. Das betrifft die Gebiete Politik, Geschichte, Wissenschaft und Gesundheit.

Zu beiden letzten Kategorien hat man sich dort etwas ganz besonders Wirres einfallen lassen. Nämlich „Quantenbullshit“ – auf deutsch: „Quanten-Bullenscheiße“. Da erheben sich zwei Akademiker über Max Planck, Werner Heisenberg, Wolfgang Pauli, Erwin Schrödinger u.a.

Der betreffende Artikel erschien vor einigen Wochen im Spiegel Online. Anlaß des Artikels war es, in der Esoterikszene mit den dort oft als Argumentationshilfe zitierten Quantenphänomen ein für alle Mal aufzuräumen und zu zeigen, daß es keine wissenschaftliche Grundlage für derartige Phänomene gäbe.

Ganz im Widerspruch zu bekannten Quantenphysikern wie Heisenberg, Schrödinger oder Pauli. Denn Quantenphysik allein mit Albert Einstein zu begründen, ist sehr dürftig, hat Einstein doch die Quantenphysik nie richtig akzeptieren wollen. Und daß Bewußtsein nach den führenden Quantenphysikern eine gravierende Rolle bei Quantenphänomenen zu spielen scheint, wird in dem Artikel völlig ignoriert.

Nicht nur als Antwort auf dieses etwas polemische Spiegel-Online-Werk hat Marcus Schmieke am 27. Februar 2015 einen Vortrag mit dem Titel „Einsteins Spuk“ in Berlin gehalten. Wir hoffen, Sie haben genauso viel Freude an dem Vortrag wie wir.

Der Vortrag fand im Berliner Veden Forum zum Thema „Quantenphysik und die Kritik einiger Wissenschaftler“ zur Themenreihe „Wissenschaft und Spiritualität“ statt.

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Global Earth Healing Project – Projekt zur Globalen Erdheilung

Es klingt zu fantastisch um wahr zu sein. Doch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, was alles möglich sein kann. Durch Hunderte gleichzeitige, zielgerichtete Aktivitäten von TimeWaver-Anwendern wurden signifikante Meßergebnisse festgestellt. Die weltweit verteilten Meßstellen des Wissenschaftlers Roger Nelson zeigten: die Fehlerwahrscheinlichkeit liegt bei < 1 Prozent!

Aber hören Sie selbst, um was es geht. Marcus Schmieke im Gespräch mit Thomas Baschab um relevante, die Welt verändernden Projekte, zum Thema Bewußtsein, Kollektives Bewußtsein und Unterbewußtsein. Wie können wir alle einen Beitrag zum besseren Befinden dieser Erde und seiner Lebewesen leisten?

Das dürfte ein weiterer Nachweis für die Existenz eines Informationsfeldes sein. Anders sind die Ergebnisse nicht zu erklären.

Haben Sie Interesse an diesen Geräten? Insbesondere wenn Sie Mediziner sind, tragen Sie sich einfach hier ein, und ich nehme mit Ihnen Kontakt auf.

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.
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Gibt es ein Informationsfeld?

In den letzten Artikeln ging es u.a. auch um TimeWaver. Die verschiedenen Geräte, wie TimeWaver Med, TimeWaver Frequency, TimeWaver Home und auch der TimeWaver Biz arbeiten ja alle unter Nutzung des Informationsfeldes.

Andere Bezeichnungen dafür lauten auch morphisches Feld oder morphogenetisches Feld. Gibt es nun ein solches Informationsfeld? Es ist ja durchaus umstritten. Die etablierte Wissenschaft negiert ja zu großen Teilen dieses Feld. Das ist allerdings sehr schwer zu verstehen. Wissenschaft sollte ja zumindest offen sein und Neues erforschen.

Und immerhin haben schon einige sehr bekannte Wissenschaftler und auch Nobelpreisträger an diesem Thema geforscht und solche Einrichtungen wie das CERN arbeiten an diesen Themen.

Für mich hat sich diese Frage vor einigen Jahren geklärt, als ich von zwei Experimenten erfuhr, dem Doppelspaltexperiment und einem Experiment bei der eine so genannte Verschränkung von Teilchen erfolgte.

Es handelt sich dabei um wissenschaftliche Versuche, die durchaus schon etwas älter sind und in den neueren Varianten mit absoluter Hochtechnologie durchgeführt wurden.

Die Experimente werden skizzenhaft in diesem interessanten Beitrag vom Bayrischen Rundfunk mit dem Experimentalphysiker Prof. Dr. Dr. h. c. Anton Zeilinger gezeigt.

Die Verschränkung erklärt sich mir nur durch die Existenz eines Informationsfeldes. Natürlich muß das nicht richtig sein. Aber in meiner Welt ist es so, zumal ich auch einige persönliche Erfahrungen in diesem Zusammenhang machen durfte. Dazu vielleicht später mehr.